Nur wenige Schritte vom Dom entfernt bauen die Kölner unter der Erde schon jahrelang an einem Museum, das es so kein zweites Mal in der Welt gibt. In Anlehnung an die Mikwe, dem rituellen Tauchbad der mittelalterlichen Judengemeinde, nennen sie es MiQua. Wenn es irgendwann fertig ist, wird es einen 600 Meter langen Rundgang umfassen, der von den Ruinen des römischen Statthalterpalastes für Niedergermanien durch das mittelalterliche Judenviertel führen wird.
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