Unfall bei Prater-Achterbahn war kein Fremdverschulden
Nach dem Unfall bei einer Achterbahn im Wiener Prater Ende März, bei dem eine 30-jährige Mitarbeiterin des Unternehmens ums Leben gekommen war, hat das Wiener Arbeitsinspektorat keine Hinweise auf Fremdverschulden gefunden. Das berichtete der ORF Wien am Sonntag auf seiner Homepage. Dennoch habe das Arbeitsinspektorat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, nachdem es seine Ermittlungen abgeschlossen habe.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.