Die meisten der ukrainischen Flüchtlinge dürften zumindest vorerst nicht mit einem langfristigen Verbleib in Österreich planen. Seit Jahresbeginn wurden erst gut 400 Asylanträge abgegeben, berichtete das Innenministerium am Freitag auf APA-Anfrage. Das ist zwar ein deutlicher Anstieg gegenüber den Jahren davor, aber angesichts von schon fast 59.000 registrierten Vertriebenen eine überschaubare Zahl.
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