Architekturzentrum widmet sich Architektur in Spielen
Was erzählen Puppenhäuser über gesellschaftliche Normvorstellungen? Was hat "Minecraft" mit partizipativen Stadtentwicklungsprozessen zu tun und wie bildet sich Obdachlosigkeit in Videospielen ab? Diesen und mehr Fragen geht die Kuratorin Mélanie van der Hoorn in der Ausstellung "Serious Fun. Architektur & Spiele" im Architekturzentrum Wien (Az W) nach. Das Spektrum reicht dabei vom Bauklotz bis zum Brettspiel und vom Videospiel-Screenshot bis zur interaktiven App.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.