Kriegsvertriebenen-Hilfe am Wiener Hauptbahnhof angelaufen
Sie sind wohl die Vorboten der schlimmsten humanitären Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg: Seit Tagen steigt die Zahl der Menschen, die nach einer oft chaotischen Flucht aus der Ukraine in Österreich landen, stetig an. Ein Hotspot dabei ist erneut der Wiener Hauptbahnhof - vorerst fungiert er vor allem als Transitstation. Es sind großteils Mütter mit ihren Kindern, die sich bei den Info-Stützpunkten der Caritas am Hauptbahnhof sammeln.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.