NGOs fordern am Frauentag mehr Mittel für Gewaltschutz
Am "Kampftag für Frauenrechte", wie Frauenring-Vorsitzende Klaudia Frieben den Internationalen Frauentag beschrieb, haben feministische NGOs am Ballhausplatz Transparente ausgebreitet. Gefordert wurden erneut 228 Millionen Euro sowie 3.000 zusätzliche Vollzeitstellen für die Gewaltprävention. "Wir wollen eine Frauenpolitik, die sich einmischt und wenn notwendig auf den Tisch haut", so Frieben. Diese biete Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) nicht, kritisierten die Teilnehmer.
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