Stephens untersucht in "Am Ende Licht" den Moment des Todes
Das Gesicht spielt bei Lilja Rupprechts Inszenierung von Simon Stephens' "Am Ende Licht" eine große Rolle - nicht nur auf der Bühne. Schon vor Beginn der österreichischen Erstaufführung des Stücks des britischen Autors am Donnerstagabend verteilt der Publikumsdienst 3D-Brillen an die Premierengäste, die im Laufe des Abends noch zum Einsatz kommen werden. Eine kleine Intervention, verglichen mit dem, was das Ensemble an diesem Abend auf dem Kopf tragen wird.
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