Die Vereinten Nationen (UN) gehen davon aus, dass die vom Vulkanausbruch in Tonga betroffenen Menschen kurz- und langfristig Lebensmittelhilfe benötigen. "Schon vor dem Vulkanausbruch war die Lebensmittelversorgung von 20 Prozent der Bevölkerung nicht gesichert", sagte ein Sprecher des Welternährungsprogramms (WFP) am Freitag in Genf. Nun seien durch Tsunami und vulkanischen Ascheregen viele Ackerflächen, der Viehbestand und die Fischerei stark in Mitleidenschaft gezogen.
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