Neue Version zu tödlichem Pyro-Unfall nach Zeugenbefragung
Im Fall des tödlichen Pyrotechnik-Unfalls in der Silvesternacht in Klausen-Leopoldsdorf (Bezirk Baden) hat eine Zeugenbefragung die erste Version des Geschehens widerlegt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, lag bei der verwendeten Kugelbombe keine Fehlzündung vor. Vielmehr dürfte der Feuerwerkskörper unmittelbar nach der Zündung explodiert sein und einen 23-Jährigen tödlich verletzt haben. Gekauft worden war der Gegenstand der Kategorie F4 illegal in Tschechien.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.