Hilfswerk will Anpassung der Förderung bei 24-h-Betreuung
Das Hilfswerk fordert von der Politik eine Valorisierung der Förderung für die 24-Stunden-Betreuung sowie eine Erhöhung der Fördersumme darüber hinaus. Seit der Einführung des 24-h-Modells im Jahr 2007 habe sich ein Kaufkraftverlust von 21 Prozent ergeben, erklärten Hilfswerk-Geschäftsführerin Elisabeth Anselm und Hilfswerk-Präsident Othmar Karas (ÖVP) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Gleichzeitig wiesen sie auf die hohe Zufriedenheit der Betreuungskräfte hin.
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