"Quo Vadis, Aida?" räumt beim Europäischen Filmpreis ab
Die österreichische Koproduktion "Quo Vadis, Aida?" der bosnischen Filmemacherin Jasmila Žbanić ist der große Gewinner des 34. Europäischen Filmpreis. Dieser wurde am Samstagabend in Berlin verliehen - aufgrund der Coronapandemie erneut in einer Hybridfassung mit vielfach zugeschalteten Akteuren. Dabei sicherte sich "Quo Vadis, Aida?" nicht nur den Sieg in der Königskategorie des Besten Spielfilms. Žbanić wurde überdies als beste Regisseurin gewürdigt.
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