UNO-Vollversammlung nimmt Afghanistan und Myanmar nicht auf
Die neuen Regierungen in Afghanistan und Myanmar dürfen auf absehbare Zeit keine Vertreter zur UNO-Vollversammlung schicken. Diese schloss sich am Montag ohne Abstimmung dem Vorschlag eines Ausschusses von vergangener Woche an, eine Entscheidung über die rivalisierenden Anträge der alten und neuen Staatsführungen zu verschieben. Der Ausschuss dürfte sich nun bis Ende 2022 nicht erneut mit der Frage beschäftigen.
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