Mit der düstersten der drei Mozart-Opern nach Texten von Lorenzo Da Ponte beginnt der Regisseur Barrie Kosky seinen Zyklus für die Wiener Staatsoper. Er zeigt "Don Giovanni" als Nachtstück, das dank der ausgefeilten Personenführung niemals trist wirkt. Die Premiere lief als TV-Übertragung, live dabei waren nur berichtende Journalisten und das Produktionsteam.
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