Festival Wien Modern mit Oper ohne Stimme gestartet
Mit einer stimmlosen Oper und einer stimmigen Utopie ist am Samstagabend das Festival Wien Modern in seine 34. Ausgabe gestartet. Thomas Wallys "Utopia I" und Christian Ofenbauers "Satyrspiel" markierten dabei als Uraufführungen den Auftakt zu einem Reigen an unter anderem weiteren 78 Weltpremieren, die nun bis 30. November bei 119 weiteren Veranstaltungen an 38 Spielorten zu erleben sind. Am Anfang standen jedoch das RSO und seine Chefdirigentin Marin Alsop im Konzerthaus.
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