Aids-Hilfen: HIV-Positive werden vor Gericht diskriminiert
Die Aids-Hilfen Österreichs protestieren gegen Diskriminierung vor Gericht und fordern "die Entstigmatisierung von HIV-Positiven im Strafrecht". Menschen mit HIV, die regelmäßig ihre Therapie einnehmen und deren Virenlast unter der Nachweisbarkeitsgrenze liegt, "stellen keine Gefährdung dar", wurde betont. "Es ist höchst an der Zeit, dass das Strafrecht den wissenschaftlichen Erkenntnissen folgt", mahnte Andrea Brunner, Geschäftsführerin der Aids Hilfe Wien.
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