Belvedere lädt zur Reise in die österreichische "Dürerzeit"
Soviel vorweg: Viel von Albrecht Dürer bekommt man in "Dürerzeit" im Oberen Belvedere nicht zu sehen. "Natürlich sucht man einen catchy Titel", gestand Generaldirektorin Stella Rollig am Mittwoch. Die Ausstellung beschäftigt sich vielmehr mit Zeitgenossen, die zu Dürers Lebzeiten auf dem Gebiet des heutigen Österreichs Werke schufen und damit Anfang des 16. Jahrhunderts - so zumindest die zentrale These der Schau - die Grundlage für ein heutiges Kunstverständnis legten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.