Im September machte ein Zugvogel weltweit Schlagzeilen: Die Pfuhlschnepfe mit der Kennung 4BWRB geriet in so starken Gegenwind, dass sie auf ihrem Weg nach Neuseeland nach 2.000 Kilometern umkehren und nach Alaska zurückfliegen musste. Nach einem 57-stündigen Nonstop-Flug landete der Langstreckenspezialist, dessen Migration vom neuseeländischen Department of Conservation mittels eines Funksenders verfolgt wird, an seinem Ausgangsort. Nun hat es ihn erneut "verblasen".
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