Die Tochter von "Asterix"-Schöpfer René Goscinny hat bei der Durchsicht von Dokumenten einen unbekannten Textentwurf ihres Vaters entdeckt. Anne Goscinny hält die Veröffentlichung von "Asterix im Zirkus", so der Arbeitstitel, für möglich, wie der "Spiegel" berichtete. Es handle sich um "zwanzig Seiten, ein halbes Album". Demnach habe ihr Vater kurz vor seinem Tod 1977 daran gearbeitet. Eine mögliche Vollendung und Veröffentlichung bezeichnete sie als "wunderbares Abenteuer".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.