Nobelpreis laut Anglistin "nicht im engeren Sinn für Afrika"
Die Entscheidung, den diesjährigen Literaturnobelpreis dem tansanisch-britischen Schriftsteller Abdulrazak Gurnah zu verleihen, wird laut Susanne Reichl, Professorin für englische Literatur der Gegenwart der an der Uni Wien, "allgemein als das eingelöste Versprechen des Nobelpreiskomitees verstanden, den Preis globaler und weniger eurozentrisch auszurichten". Wie wichtig eine solche Strategie sei, zeige der Umstand, dass der 73-Jährige bis gestern nahezu unbekannt war.
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