Heimische Konzerne machen gegen Blutspende-Verbote mobil
Heimische Unternehmen haben gemeinsam eine Initiative gestartet, um gegen die Ausschlussregelungen für homo- und bisexuelle Männer bei der Blutspende mobil zu machen. Die aktuelle Verordnung sei diskriminierend, wird beklagt. Denn die Betroffenen würden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung von einer Blutspende ausgeschlossen. Die Initiative wurde von der Raiffeisen Bank International AG (RBI) gestartet - nach dem Tod des Lebensgefährten eines Mitarbeiters.
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