Mindestens 100 Tote bei Kämpfen im Jemen laut Militär
Bei Kämpfen rund um die jemenitische Stadt Marib sind binnen 48 Stunden mindestens hundert Menschen getötet worden. Dabei handle es sich um 68 Kämpfer der Houthi-Rebellen und 32 regierungstreue Kräfte, hieß es aus Militärkreisen am Mittwoch. Ärzte in der Region bestätigten die Angaben. Die von Saudi-Arabien unterstützten Truppen flogen demnach mehrere Luftangriffe gegen die Houthi-Rebellen.
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