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Mindestens 50 Tote bei Kämpfen im Norden des Jemen
Bei neuen Gefechten um die strategisch bedeutende Stadt Marib im Jemen sind nach Angaben aus Militärkreisen mindestens 50 Kämpfer getötet worden. Binnen 48 Stunden seien 43 Kämpfer der Huthi-Rebellen getötet worden, die meisten von ihnen bei Luftangriffen der Militärkoalition unter Führung Saudi-Arabiens, hieß es am Sonntag aus Militärkreisen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Eine weitere Quelle sprach von mindestens sieben getöteten Kämpfern der regierungstreuen Truppen.