Scala-Direktor Meyer blickt auf schwierige Saison zurück
"Natürlich war das nicht die einfachste Saison, um anzufangen." Auch für Scala-Direktor Dominique Meyer war die vergangene Corona-Spielzeit eine Herausforderung. So habe er seine ursprüngliche Planung aufgrund der Pandemieentwicklung 14 Mal adaptieren müssen, unterstrich der einstige Staatsopernchef am Dienstag vor Journalisten. Der Vorteil für den seit dem Vorjahr amtierenden Direktor: "Ich habe gesehen, dass die Scala sehr flexibel ist und sehr schnell reagieren kann."
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.