Rotes Kreuz fordert mehr Solidarität bei Krisenbewältigung
Das Rote Kreuz hat am Donnerstag mehr Solidarität in der Krisenbewältigung und eine bessere Katastrophenvorsorge von der Bundesregierung gefordert. Außerdem warnte Rot-Kreuz-Präsident Gerald Schöpfer vor einer Spaltung der Gesellschaft durch die Pandemie. "Wir brauchen ein neues Miteinander, um die Gräben zu überbrücken. Gerade jetzt sind Solidarität und Verständnis bitter nötig", appellierte er an die Bevölkerung. Es brauche "mehr Mut und weniger Wut", sagte Schöpfer.
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