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65 Tote bei erneuten Gefechten um Marib im Jemen
Bei neuen heftigen Gefechten um die umkämpfte Stadt Marib im Jemen sind 65 Menschen getötet worden. Unter den Toten sind 22 regierungstreue Kämpfer und 43 Rebellen, wie es am Donnerstag aus jemenitischen Militärkreisen hieß. Es ist die erste große Offensive der Houthi-Rebellen auf die strategisch wichtige Stadt seit Juni, als bei dreitägigen Kämpfen 111 Bewaffnete beider Seiten starben.