Judofamilie schickte Filzmoser mit Applaus in den Ruhestand
Das Ende einer Karriere kann schmerzhaft oder schön und beides zugleich sein. Sabrina Filzmoser kann zu allem etwas sagen. Und das tat sie auch nach der Auftaktniederlage am Montag beim olympischen Turnier im Budokan von Tokio gegen die Niederländerin Sanne Verhagen. Nach dem Kampf verbeugte sich Filzmoser, kniete sich nieder, küsste die Matte und wurde von ihrer Judofamilie mit viel Applaus in ihr Leben abseits von Tatami, Judogi und Ippon verabschiedet.
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