Kritik an Chemie in Alternativen zu Plastik-Einweggeschirr
Seit 3. Juli dürfen aus Umweltschutzgründen in der EU keine Plastik-Einwegprodukte mehr neu auf den Markt kommen. Konsumentenschützer kritisieren jetzt zu viele Schadstoffe in den als Alternativen zu Trinkhalmen oder Geschirr aus Kunststoff entwickelten neuen Produkten, die beispielsweise aus Karton, Palmblättern, Weizenfasern oder Zuckerrohrbagasse bestehen.
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