Austro-chinesische Premiere in Cannes: "Moneyboys"
Die beiden österreichischen Langfilme in Cannes haben erstaunliche Gemeinsamkeiten: Zwei ehemalige Schüler von Michael Haneke an der Filmakademie Wien stellen homosexuelle Beziehungen ins Zentrum, die sich unter widrigsten Umständen zu behaupten haben. Sebastian Meise prangert in seinem zweiten Spielfilm "Die große Freiheit" die schwulenfeindlichen Gesetze in Nachkriegsdeutschland an, C.B. Yi stellt "Moneyboys" in den Mittelpunkt seines Debütfilms, der heute Premiere feierte.
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