US-Experte sieht Kurz auch in den USA "etwas angeschlagen"
Unter Präsident Joe Biden hat es Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in den USA schwerer. Während seine deutsche Amtskollegin Angela Merkel am Donnerstag im Weißen Haus empfangen wird, absolviert der Kanzler Termine bei der UNO in New York. Für den Washingtoner Außenpolitik-Experten Peter Rough ist dies ein "Symbolbild". Biden setze nämlich in Europa stark auf Deutschland, so Rough. Kurz sei indes auch in den USA wegen seiner innenpolitischen Probleme angeschlagen.
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