Nach dem Abgang einer gewaltigen Schlammlawine in Japan hat sich die Zahl der Todesopfer und Vermissten erhöht. Ein viertes Todesopfer wurde am Montag in dem für seine heißen Thermalbäder bekannten Küstenort Atami geborgen, wie die örtlichen Behörden bekanntgaben. Derweil setzten die Bergungstrupps in dem Unglücksgebiet in der Präfektur Shizuoka ihre Suche nach Dutzenden Vermissten fort - erschwert durch andauernden Regen.
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