Kritik an Versäumnissen im Gewaltschutz nach Tod von Mädchen
Opferschutz-Expertinnen prangern nach dem Tod einer 13-Jährigen in Wien Versäumnisse in der Prävention von Gewalt an. Da zumindest drei der vier unter Tatverdacht stehenden jungen Afghanen polizeibekannt bzw. vorbestraft waren, liege der Verdacht nahe, dass diesbezügliche Warnsignale übersehen oder nicht ernst genug genommen worden sein könnten, hieß es bei einer Pressekonferenz der Allianz Gewaltfrei leben, der rund 30 Frauen- und Opferschutzorganisationen angehören.
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