Slowenien hat am heutigen Donnerstag von Portugal die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Das Land mit rund zwei Millionen Einwohnern hat damit im zweiten Halbjahr maßgeblichen Einfluss auf die Themensetzung in der EU. Die konservative Regierung in Ljubljana will infolge der Coronavirus-Krise einen Fokus auf die Umsetzung der Wiederaufbaupläne sowie der Gesundheitsunion legen. Ein EU-Westbalkan-Gipfel Anfang Oktober soll den Höhepunkt des Vorsitzes bilden.
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