AI kritisiert Hongkongs Sicherheitsgesetz nach erstem Jahr
Zum ersten Jahrestag der Verabschiedung von Hongkongs Sicherheitsgesetz hat Amnesty International den dortigen Behörden grundlose Festnahmen, Schikanen und Zensur vorgeworfen. Die Menschenrechtsorganisation veröffentlichte am Mittwoch einen Bericht zur Lage in der chinesischen Sonderverwaltungsregion. Darin heißt es, unter dem Deckmantel der "nationalen Sicherheit" würden in der Millionenmetropole Grundrechte systematisch eingeschränkt und kritische Stimmen kriminalisiert.
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