Deutsche Ermittler haben bei Durchsuchungen in der Unterkunft des Messerstechers von Würzburg bisher noch keine Hinweise auf Propagandamaterial gefunden. Dennoch halte man einen islamistischen Hintergrund für naheliegend. Die Generalstaatsanwaltschaft München begründete dies am Dienstag mit den zweimaligen Ausrufen von "Allahu akbar" durch den Tatverdächtigen während der Tat und einem Hinweis auf den sogenannten Jihad nach seiner Festnahme im Krankenhaus.
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