Es sind oft unspektakulär erscheinende Geschichten, die große Romane ausmachen. Wenn diese von Menschen handeln, deren Sorgen und Gefühle stellvertretend für unsere eigenen stehen und mit literarischer Qualität erzählt werden. So ein Buch hat Malachy Tallack mit "Das Tal in der Mitte der Welt" geschrieben. "Eine wunderbare Sprache, glaubhafte Charaktere", urteilte Nicola Sturgeon, Schottlands Premierministerin, über das Werk ihres Landsmanns. Politiker können Recht haben.
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