Die Corona-Pandemie hat der Einstellung der Österreicher zur Demokratie einen Dämpfer verliehen. Nur noch 69 Prozent der Befragten im jüngsten "Demokratieradar" der Universitäten Graz und Krems sahen sie gut oder sehr gut funktionieren, während in den Befragungen davor der Wert stets deutlich über 70 Prozent kam. Zu Pandemie-Beginn war er sogar bei 78 Prozent gelegen. Es brauche einen Heilungsprozess unter Einbindung der Bürger, so eine Schlussfolgerung der Forscherinnen.
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