"Alles, was der Fall ist": Wittgenstein im Akademietheater
Von "Die Welt ist alles, was der Fall ist" bis zu "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen": Im Akademietheater macht sich das britisch-irische Duo Dead Centre daran, Ludwig Wittgensteins "Tractatus logico-philosophicus" mit theatralen Formen zu ergründen. Im Fokus stehen dabei Tatsachen und Dinge, das Mittel der Wahl ist das Modell. Doch bildet Wittgenstein in "Alles, was der Fall ist" lediglich den Rahmen, Kern ist die Amokfahrt von Graz im Jahr 2015.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.