Freispruch für Tierpflegerin, der Zuchtmäuse verendeten
Ein ungewöhnlicher Prozess ist am Montag am Wiener Landesgericht über die Bühne gegangen. Einer ehemaligen Tierpflegerin an einem zugangsbeschränkten Mauszuchtlabor des Zentrums für Biomedizinische Forschung der MedUni Wien wurde Tierquälerei vorgeworfen. Die Anklage legte ihr zur Last, rund 100 Zuchtmäuse vernachlässigt zu haben, wodurch die Tiere qualvoll verendeten. Die Frau wurde - nicht rechtskräftig - freigesprochen. Die Staatsanwältin gab vorerst keine Erklärung ab.
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