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Lange Haftstrafen für die Attentäter von 2017 in Katalonien
Knapp vier Jahre nach den islamistischen Terroranschlägen in Barcelona und Cambrils im Sommer 2017 mit 16 Toten und fast 120 Verletzten sind die drei überlebenden Täter zu teils sehr langen Haftstrafen verurteilt worden. Die zwei Hauptangeklagten bekamen Haftstrafen von 53,5 Jahren beziehungsweise von 46 Jahren, wie der spanische Staatsgerichtshof am Donnerstag in Madrid mitteilte. Solange werden die beiden Jihadisten aber nicht absitzen müssen, sondern maximal 20 Jahre.