Ballett-Premiere an der Staatsoper sorgte für Kurzweil
Das Wiener Staatsballett nimmt sich derzeit zwei Größen des neoklassischen Balletts vor: Jerome Robbins und George Balanchine. "A Suite of Dances" besteht aus vier Stücken, teils mit großen Ensemble-Szenen, teils mit spielerischen Solotänzen und Pas de deux, die das Publikum der Staatsoper nach monatelangem Kultur-Entzug wieder auf Ballett einstimmen. Nicht Handlung, sondern Tanz und Tänzer stehen im Fokus - und zeigen, dass Ballett sowohl grazil als auch witzig sein kann.
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