Holpriger Volksopern-Neustart mit "Der Teufel auf Erden"
Dreiköpfig wackelt der Mops Zerberl durch die Jahrhunderte, seine Spürnase auf den Fersen des Teufels selbst. Und kein anderer als Volksopern-Direktor Robert Meyer stolpert ihm als Knecht Ruprecht am anderen Ende der Leine hinterher. Mit "Der Teufel auf Erden" von Franz von Suppé hat das Haus am Gürtel gestern, Mittwoch, gleich den ersten Öffnungstag nach dem Lockdown für eine Premiere genutzt. Nach der langen Zwangspause ist Nachsicht geboten - hier benötigt man viel davon.
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