300 Arbeitslose als Unterstützungspersonal an Pflichtschulen
Bis 2022 sollen bis zu 1.000 Langzeitarbeitslose, benachteiligte Personen am Arbeitsmarkt und Wiedereinsteiger an die Pflichtschulen geholt werden, um die Schulleitung dort bei Verwaltung und Organisation zu entlasten. 500 Vollzeitstellen sollten laut Plan der Bundesregierung mit Herbst 2020 besetzt werden, weitere 500 mit Herbst 2021. Tatsächlich sind derzeit laut Bericht der "Wiener Zeitung" vom Mittwoch nur rund 300 Unterstützungskräfte im Einsatz.
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