Armee-Gewalt in Myanmar eskaliert - Schüsse auf Trauergäste
Das Militär in Myanmar geht mit immer mehr Gewalt und Härte gegen Regimegegner vor und zieht damit weltweit scharfe Kritik auf sich. Mit 114 Toten bei Protesten am Samstag erreichte die Militärgewalt den vorläufigen Höhepunkt. Der UNO-Sondergesandte für Menschenrechte in Myanmar warf dem Militär "Massenmord" an der eigenen Bevölkerung vor. Am Sonntag gingen die Proteste weiter. Polizisten und Soldaten sollen laut Medien bei einer Beerdigung auf Trauergäste geschossen haben.
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