IS-Videos in Eisenstadt versendet: Dreieinhalb Jahre Haft
Ein 22-jähriger Tschetschene ist am Donnerstag am Landesgericht Eisenstadt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er Videos der Miliz Islamischer Staat (IS) auf seinem Handy gespeichert und weitergeschickt haben soll. Außerdem wurden auf dem Handy des Asylwerbers Bilder, die den Nationalsozialismus verherrlichen, und Kinderpornos gefunden, erläuterte der Staatsanwalt. Das Geschworenengericht sprach den Angeklagten mit acht zu null Stimmen schuldig.
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