Drei Tote und mehrere Verletzte bei Protesten in Myanmar
In Myanmar sind bei Protesten gegen die Militärmachthaber drei Menschen getötet worden. Die Polizei habe in der Stadt Myitkyina das Feuer auf Demonstranten eröffnet und dabei zwei Personen erschossen, berichteten Augenzeugen am Montag. In Pyapon südlich von Yangon starb ein Mann lokalen Medien zufolge durch einen Bauchschuss. Mindestens neun weitere Personen wurden verletzt. Die Junta entzog unterdessen fünf wichtigen Medienunternehmen die Lizenz.
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