Länder verfolgen unterschiedliche Konzepte beim Impfen
Nach dem schleppenden Start soll die Corona-Impfung in den kommenden Wochen an Tempo gewinnen. Eine zentrale Strategie zur "Verimpfung" der im März von Pfizer und AstraZeneca erwarteten Million Dosen gibt es aber nicht. Wie ein Rundruf der APA zeigt, setzen die Länder auf teils völlig unterschiedliche Ansätze, von großen Impfstraßen in Wien bis zum dezentralen Konzept Niederösterreichs. Während die NEOS vor Chaos warnen, zeigt sich das Gesundheitsministerium zuversichtlich.
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