Marita Kramer ging auch im WM-Großschanzenbewerb leer aus
Die Salzburgerin Marita Kramer hat auch im ersten Frauen-Großschanzen-Skispringen der WM-Geschichte die Medaillenränge als Vierte knapp verpasst. Die 19-jährige Topfavoritin musste sich am Mittwoch in Oberstdorf im neu ins Programm genommenen Bewerb nach Halbzeitrang drei noch mit "Blech" begnügen. Gold ging an die Norwegerin Maren Lundby, die sich klar vor Sara Takanashi aus Japan und der Slowenin Nika Kriznar durchsetzte. Kramer fehlten mehr als fünf Punkte auf Rang drei.
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