Neuerliche "Frustration" für Salzburg in Europa League
Es war eine Leistungssteigerung. Wie im Vorjahr musste Fußball-Meister Red Bull Salzburg nach dem 1:2 am Donnerstagabend in Villarreal aber die Gründe für sein Scheitern in der ersten K.o.-Runde der Europa League analysieren. Die 0:2-Hypothek aus dem Heimspiel wog schwer. Dazu ist es den Salzburgern in 18 Europacup-Partien unter Trainer Jesse Marsch noch nicht gelungen, auch nur einmal zu Null zu spielen. Als Saisonziel verbleibt die Verteidigung des nationalen Doubles.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.