Modiano kreist in "Unsichtbare Tinte" um große Fragen
Er gilt als Meister des Ephemeren, des Schwebezustands, der Andeutung. In seinem neuen Roman "Unsichtbare Tinte" wird Patrick Modiano, 1978 mit dem Prix Goncourt, 2012 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, 2014 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, seinem Ruf mehr als gerecht. Die Hauptfigur Noëlle Lefebvre ist ein Phantom, das sich erst langsam materialisiert. Zwei Jahre nach dem Original ist nun die deutsche Übersetzung des Buches erschienen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.