Der US-Schriftsteller T.C. Boyle ("América", "Willkommen in Wellville") kann sich vorstellen, eine Geschichte aus der Perspektive des Coronavirus zu schreiben. Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte der 72-Jährige: "Es ist Teil meines künstlerischen Credos: Ich schlüpfe in den Kopf von jedem - oder von allem." Er könne auch die Perspektive eines tödlichen Virus einnehmen.
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